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Xolato
Aphrodisiac X-Gin

CHF 49,00
Obwohl da eindeutig Gin draufsteht, sieht die Flasche eher aus, als enthalte sie Parfüm. Neben dem Gefäss dieser Spirituose ist auch ihr Name extravagant. Er verweist auf die griechische Göttin Aphrodite und den Xocalatl, einem Trank der Mayas und Azteken. Gemeinsamer Nenner: Beide sollen die Lust wecken. Also sind wir doch nicht so weit vom Parfüm weg. Die belgischen Macher des Gins bedienen sich deshalb bei Botanicals mit anregendem Charakter: Kolumbianische Kakaobohnen, Vanilleschoten aus Madagaskar, Nüsse aus dem Piemont – und natürlich Chilli. In der Nase sorgt diese Auswahl für Gerüche von geschmolzener Bitterschokolade und Zitrusaroma. Zu jeder Flasche werden Schoko-Nibs geliefert, die man in den Gin streuen kann.

Panda
Bio Gin

CHF 45,00
China ist das Thema dieses Gin, auch wenn dessen Destillateure in Belgien zu Hause sind. Das Reich der Mitte ist nicht nur die Heimat des namensgebenden Bärs, sondern auch der charaktervollsten Zutat des Panda Organic Gins: Der Litschi-Frucht, wissenschaftlicher Name Litchi chinensis. Gemäss den Herstellern war deren Zugabe sogar eine Weltpremiere! Im Destillat gesellt sich die Litschi-Frucht zwar zu herkömmlicheren Botanicals wie Orangenschale, Basilikum, Rosmarin und den obligaten Wacholderbeeren. Doch weitere Exoten wie Kirsche und chinesischem Badian, eine Art Sternanis, verwandeln den Gin in eine geschmackliche Wundertüte mit fruchtigem Bouquet. Ein weiterer Pluspunkt: Sämtliche Zutaten werden aus biologischem Anbau gewonnen.

Blind Tiger
Piper Cubeba Gin

CHF 49,00
Dieser Gin fällt schon optisch aus dem Rahmen: Das Logo ziert ein Tigerkopf mit Augenklappe. Das belgische Produzenten-Team Sophie Gheysens und Thomas Baert lässt sich damit von der amerikanischen Prohibition der 20er-Jahre inspirieren: Damals signalisierten Bars mithilfe ausgestopfter Raubkatzen, dass hier auch illegal Alkohol ausgeschenkt wurde. Die Gäste dieser Etablissements hätten wohl gestaunt, hätten sie den Blind Tiger Piper Cubeba Gin probiert. Denn der wächst mit ungewohnten Botanicals wie Gerstenmalz und dem namensgebenden Kubebenpfeffer weit über das bekannte Trio Wacholder, Kodoriandersamen und Zitrusschalen hinaus. Der mit 47 Prozent kräftige Gin punktet sowohl mit erdigen wie auch floralen und fruchtigen Noten. Patricks Tipp: Sorgt als 'Dry Martini' serviert für einen würzigen Twist

Blind Tiger
Imperial Secrets Gin

CHF 49,00
Obwohl die Macher dieses Gins aus Belgien kommen und der Namen Blind Tiger auf ausgestopfte Raubkatzen in illegalen Bars der US-Prohibitionszeit verweist, trägt dieser Gin eine ganz andere Geschmackswelt in sich. Nämlich die – der Name sagt es schon – des britischen Imperiums, das sich im 19. Jahrhundert über den Globus ausdehnte. Entsprechend beschränken sich die Macher nicht auf englische Botanicals wie Angelika- und Veilchenwurzel, sondern schicken den Gin auf eine Reise durch Asien. Auf dem Weg werden Paradieskörner und Bittermandeln aufgepflückt, vor allem aber Teesorten: Schwarztee aus dem indischen Assem und Kaschmir sowie aus dem chinesischen Yunnan. Zurück kehrt ein geheimnisvoller Gin mit floralen und würzigen Noten. Patricks Tipp: 'Hot Ginger Toddy' in Kombination mit heissem Ginger Ale