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Crafter’s
London Dry Gin
CHF 42,50
Schon die Flasche dieses Gins ist ein Blickfang: Sie ist für ihr Design preisgekrönt, das Etikett wird in der Liviko-Distillerie in Estland von Hand angebracht. Das Unternehmen hat seit seiner Gründung 1898 einen grossen Erfahrungsschatz in der Produktion von Premium-Spirituosen gesammelt. Kein Wunder, ist der Inhalt der eleganten Flaschen kein bisschen weniger exklusiv als das Design. Dieser frische London Dry Gin trumpft mit einer Zitrusnote und der Zugabe von Fenchelsamen sowie der selten verwendeten Ehrenpreisblüte auf. Wie es für die nordisch-baltische Herkunft typisch ist, werden die Botanicals von Hand gepflückt und ausgelesen. Auch der Crafter’s London Dry Gin ist preisgekrönt und eignet sich besonders für Cocktails.
Crafter’s
Aromatic Flower Gin
CHF 45,00
Das zeugt von wahrer Leidenschaft: Die Schöpfer dieser Spirtuose aus der Liviko-Brennerei in Estland haben nicht nur einen Namen für ihren Gin, sondern gar einen für den Kupferkessel, in dem der Getreidealkohol mit den Aromen der zwölf ausgewählten Aromen mazeriert wird. «Mama Ilse» heisst er, und darin geben Hagebuttenblüten und Mädesüss ihren Geschmack in den Grundalkohol. Ihre Süsse wird von den Orangenzesten und die Frische von Yuzu und Wacholderbeeren gekonnt ausbalanciert. Der sorgfältig ausgewählte Mix aus 12 Botanicals enthält ausserdem Rosen, Fenchel, Lavendel und Schwarzer Holunder. Zuletzt sorgt dieser Gin auch für einen Special Effect: Bei Kontakt mit Tonic färbt sich er sich dank der Magie der Hagebutte rosa!
Patricks Tipp:
Als 'London Mule' mit Limette & 2-3 kleinen Rosenblättern als Dekoration servieren.
Junimperium
Blended Dry Gin
CHF 55,00
Dieser Blended Dry Gin kommt mit Ambitionen: Die Junimperium – eine Wortspiel mit dem englischen Wort für Wacholder, Juniper – Destillerie in Estland hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht weniger als die besten Wacholderbeeren der Welt für diesen Gin zu verwenden. Gleich drei Premium-Sorten kommen zum Einsatz – für eine gute Basis sollte bei den Botanicals also gesorgt sein. Das weitere Arrangement besteht aus Noten von Koriander, Engelwurz, Pfefferkörner und Thymian. Ein ganzes Jahr lang haben die Macher dieses Gins am Rezept getüftelt, bis sie 2019 ihre Destillerie eröffneten. Auch seither geht Junimperium stets die Extrameile: Für den Gin werden sämtliche Zutaten separat destilliert, bevor sie zum Gesamtwerk vereint werden.