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Secret Garden Lavender &
Echinacea Gin
CHF 49,00
Am Rande der schottischen Hauptstadt Edinburgh steht die Old Curiosity Destillerie, umgeben von einem Kräutergarten, in dem die Düfte von 600 Gewächsen miteinander konkurrieren. Hier brennen Hamish Martin, ein Weinkenner mit einem Diplom in Kräuterkunde, seine Frau Libery und der Londoner Mixologe Steve Ross Gins, die selbstverständlich mit den selbst angebauten und gepflückten Gewächsen aromatisiert werden. Neben Klassikern wie Wacholder und Koriander gibt das Trio frisch destillierten Lavendel dazu, der seit Jahrtausenden für seine entzündungshemmende Wirkung geschätzt wird, sowie wie Sonnenhut, eine nordamerikanische Heilpflanze. Ach ja, Lavendel soll auch für guten Schlaf sorgen. Dieser Gin ist also perfekt als Schlummertrunk.
Daffy’s
Mulberry Gin
CHF 32,50
Noch ein Wurf aus der wundersamen Gin Werkstatt Daffy’s, in der eine libanesischstämmige Frau und ein französischer Weinfachmann eine Whiskybrennerei im abgelegenen schottischen Strathmashie zweckentfremden. Selbstredend schert sich das Duo auch um Konventionen, wenn es darum geht, Gin zu brennen. Knallrot leuchtet dieser hier aus der Flasche, intensiv fruchtig ist der Geschmack, was daran liegt, dass der Grundalkohol lange und intensiv mit Maulbeeren mazeriert wurde. Im Abgang ist er jedoch eher weich mit dem langanhaltendem Geschmack, für den die Destillerie bekannt ist. Die Gin-Macher empfehlen folgenden Cocktail: 25ml Mulbery Gin, 12.5ml Cointreau, 25ml Zitronensaft, 10ml Zuckersirup und 10ml trockener Wermuth.
Daffy’s
Small Batch Premium Gin
Was kann schon schiefgehen, wenn ein Weinfachmann und eine Buchhalterin in einer alten schottischen Whiskybrennerei die urenglische Spirituose Gin produzieren und als Spezialzutat Minze aus der libanesischen Heimat der Frau beifügen? Vermutlich so einiges. Doch in diesem Fall ist das Resultat ein vorzüglicher Gin, der 2018 mit der Auszeichnung «World’s Best Martini’ im Jahre 2018» geadelt wurde. Kein Wunder: Die Minze sorgt für eine angenehme Frische, Zitrus- und Wurzelnoten runden den Geschmack ab. Bleiben zwei Fragen: Wer ist die Schönheit mit den gewellten Haaren auf dem Flaschenlogo? Es ist die von den Machern erfundene Gin-Göttin Duffy. Und wie soll Daffy’ Gin getrunken werden? Pur, auf Eis, raten die Produzenten.
Patricks Tipp:
Als 'D&T' (Daffy's & Tonic) mit frischer Minze und Limette garnieren