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Edelwhite
Gin

CHF 55,00
2020 gründete die gebürtige Kanadierin Barb Grossenbracher in der mit dem als Unesco-Welterbe ausgezeichneten Region Entlebuch nahe Luzern die Marke Edelwhite, um damit hochwertige Regionalprodukte herzustellen. Darunter ist auch ein London Dry Gin, der sich aus sage und schreibe 27 Botanicals zusammensetzt. Eines mehr, als die Schweiz Kantone hat. 14 davon stammen aus der Region, 13 aus der Ferne. In der Nase entfalten sich neben Zitrusnoten auch leichte Blumennuancen, am Gaumen melden sich dafür Pinien, Kräuter und Blüten und grasig-frische Zwischentöne. Der Gin erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter die internationale Wine and Spirit Ehrung, den Best Swiss Gin Award und den World Gin Award als Best Swiss London Dry.

Basilisk
Old Tom Gin

CHF 52,50
Wem die London Dry Gins mit ihrem starken Akzent auf Wacholder zu streng sind, der findet vielleicht mit dem Basilisk Old Tom Gin sein Glück. Dieser mit 40 Prozent Alkoholgehalt eher sanfte Gin stammt aus der Küche der beiden Basler Patrick Lauber und Tobias Gerschwiler. Wie schon die Dry-Variante enthält er Botanicals, die in der Handelsstadt Basel lange Tradition haben und an die berühmten «Basler Läckerli» erinnern: Zimt, Kardamon, Nelken, dazu Hibiskusblüte. Anders als sein trockener Bruder wird der Old Tom nach der Destillation jedoch mit Birkenzucker versüsst. Die fruchtige Note mildert den herben Wacholdergeschmack und macht diesen lieblichen Gin zur perfekten Einstiegsdroge in die Welt der Botanical-Spirituosen. Patricks Tipp: Als 'London Mule' mit Limette & Ingwer als Garnitur servieren oder einfach pur geniessen

Negroni
by Barrel Aged Brothers

CHF 45,00
Dieser Gin-Cocktail kann getrost pur genossen werden, wobei er im Verbund mit seinen zwei guten Italo-Kumpels Campari und Wermut antrabt. Doch das Trio hat sich regelrecht gewaschen: Über einen Monat haben es die Macher von Barrel Aged Brothers in einem Akazienfass lagern lassen, was dem legendären Drink eine holzige Note gibt und ihn geschmacklich abrundet. Geboren wurde der Negroni übrigens um 1920 in Italien – mithilfe amerikanischer Touristen. Denen waren die italienischen Apéritifs zu bitter, worauf man sie mit Soda verdünnte und Americano nannte. Irgendwann kam der Fiorentiner Bartender Fosco Scarselli auf die Idee, stattdessen Gin zu verwenden. Womit der Negroni geboren war, der von Italien aus die Welt im Sturm eroberte. Patricks Tipp: Unbedingt - sowohl pur als auch mit Hibiscus Tonic serviert - mir einer Orangenzeste garnieren

Falco
Gin

CHF 59,00
Nur um einem Missverständnis vorzubeugen: Der Falco Gin stammt nicht aus Österreich, sondern der Schweiz. Denn der Name bezieht sich nicht aus den österreichischen Pop-Superstar, sondern auf den Falken, der auch in der Schweizer Bergwildnis zu Hause ist. Der Gin besteht aus acht sorgsam ausgelesenen Botanicals, darunter Kardamon, Orange, Mango und Pfeffer. Das Ergebnis: Mango und Orange bringen spielerische Harmonie, Kardamon und Pfeffer sorgen im Mund für Präsenz. Ein Gin, der vielleicht fast so wirkt wie die Bergpanoramen, über die die Falken kreisen. Destilliert wird der Falco Gin jedoch nicht in den Alpen, sondern im Flachland in Schaffhausen, wo die Destillerie Zimmerli seit 1894 Fruchtbrände und Liköre produziert. Patricks Tipp: Als 'London Mule' mit Gurke & Pfefferminze als Garnitur servieren