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Inhalt
- 70cl (20)
MONKS Mary Jane –
Hemp infused Gin
CHF 55,00
Die Grenze zwischen Rauschmittel und Heilmittel war schon immer verschwommen. Gin entstand aus dem holländischen Wacholdergeist Genever, der als Medizin gebrannt wurde, sich aber bald als Gesellschaftsgetränk etablierte. Cannabis wiederum wird seit Urzeiten sowohl zur Schmerzlinderung benutzt als auch dann, wenn man ein leichtes Räuschchen sucht. Wenn die MONKS-Destillerie des Südafrikaners Nic Davis Cannabis in einen Gin gibt, verknüpft sie damit zwei Traditionen. Damit der Gin legal bleibt, verwendet Davis nur Hanfsamen. Zusammen mit lokal angebauten Fynbos-Pflanzen entsteht so ein Gin mit erdigen Noten, der sowohl der Seele als auch, in gesundem Mass, dem Körper wohltut.
Bluecoat
American Dry Gin
CHF 45,00
Die Amis sind gerne patriotisch. Kein Wunder, dass die Macher aus Philadelphia, der ersten Geburtsstadt der USA, ihren Gin nach den 'Blaumänteln' benennen, in denen die Amerikaner Ende des 18. Jahrhunderts ihre englischen Kolonialherren vertrieben. Doch sie sind stolz mit gutem Grund: Dieser Gin mit klassischen Botanicals wie diversen Zitrusschalen, Koriandersamen und Angelikawurzel braucht sich vor der Gin-Konkurrenz der ehemaligen Kolonialmacht keineswegs zu verstecken. Der Bluecoat American Dry Gin wird in kleinen Chargen in einer handgehämmerten Kupferblase hergestellt, was einen etwas runderen Gin hervorbringt als das etwas kantigere Original aus Grossbritannien. Amerikanischer eben.
Amazonian
Gin Company
CHF 49,00
Schon der Name lässt es vermuten: Dieser Gin ist eine exotische Angelegenheit. Sieben seiner acht Botanicals stammen aus dem grössten Urwaldgebiet der Erde, dem Amazonas, und sorgen im westlich geprägten Gaumen für eine Geschmacksexplosion mit langem und würzigem Abgang: Sidra-Zitrone, süsse Limette, Physalis, Camu-Camu, Tonkabohnen, Paranuss und Inka Erdnuss. Einzig der Wacholder, der dem Rare Amazonian Distilled Gin beigefügt wird, stammt aus Mazedonien und sorgt für eine vertraute Geschmacksnote. Hergestellt wird der Gin übrigens in der Inca Distillery in der peruanischen Hauptstadt Lima auf Basis von Quellwasser und Alkohol aus Zuckerrohr. Die lokalen Botanicals stammen aus lokalen und familiengeführten Betrieben.
Tarsier
Southeast Asian Gin
CHF 52,50
Ein Backpacking-Trip durch Südostasien kann diverse Konsequenzen nach sich ziehen: Magenprobleme, spirituelle Erleuchtung, ein unbedachtes Tattoo – oder eine eigene Gin-Kreation! Drei Jahre lang tüftelten die britischen Macher nach ihrer Reise an einem Gin, der die Gerüche der weissen Sandstrände, den Strassenküchen von Bangkok und dem Gewimmel in Saigon in sich trägt und die Geschmacksknospen zum Glühen bringt. Als Basis dienen Wacholder, Koriandersamen, Angelika, Iriswurzel, Lakritzwurzel und Bittermandel. Doch im Vordergrund stehen vier südostasiatische Botanicals: Calamansi, thailändisches Basilikum, Galangal und Kampot-Pfeffer. Getrunken werden sollte dieser Gin mit einem Schuss Tonic und einer Scheibe Limette und Ingwer.
Junimperium
Blended Dry Gin
CHF 55,00
Dieser Blended Dry Gin kommt mit Ambitionen: Die Junimperium – eine Wortspiel mit dem englischen Wort für Wacholder, Juniper – Destillerie in Estland hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht weniger als die besten Wacholderbeeren der Welt für diesen Gin zu verwenden. Gleich drei Premium-Sorten kommen zum Einsatz – für eine gute Basis sollte bei den Botanicals also gesorgt sein. Das weitere Arrangement besteht aus Noten von Koriander, Engelwurz, Pfefferkörner und Thymian. Ein ganzes Jahr lang haben die Macher dieses Gins am Rezept getüftelt, bis sie 2019 ihre Destillerie eröffneten. Auch seither geht Junimperium stets die Extrameile: Für den Gin werden sämtliche Zutaten separat destilliert, bevor sie zum Gesamtwerk vereint werden.
Daffy’s
Small Batch Premium Gin
Was kann schon schiefgehen, wenn ein Weinfachmann und eine Buchhalterin in einer alten schottischen Whiskybrennerei die urenglische Spirituose Gin produzieren und als Spezialzutat Minze aus der libanesischen Heimat der Frau beifügen? Vermutlich so einiges. Doch in diesem Fall ist das Resultat ein vorzüglicher Gin, der 2018 mit der Auszeichnung «World’s Best Martini’ im Jahre 2018» geadelt wurde. Kein Wunder: Die Minze sorgt für eine angenehme Frische, Zitrus- und Wurzelnoten runden den Geschmack ab. Bleiben zwei Fragen: Wer ist die Schönheit mit den gewellten Haaren auf dem Flaschenlogo? Es ist die von den Machern erfundene Gin-Göttin Duffy. Und wie soll Daffy’ Gin getrunken werden? Pur, auf Eis, raten die Produzenten.
Patricks Tipp:
Als 'D&T' (Daffy's & Tonic) mit frischer Minze und Limette garnieren
Copper in the Clouds |
Mango & Black Pepper Gin
CHF 42,50
2014 kam eine Gruppe von Lebensmittelwissenschaftlern zum Schluss, dass eine Scheibe Mange und schwarzer Pfeffer die ideale Garnitur für einen Gin & Tonic sei. Was die Erfinder des Mango & Black Pepper Gin dazu brachte, diese Geschmäcker schon bei der Destillation zu verwenden. Reife, frische Mangos werden gehackt und für drei Tage im Gin gelassen, die gemahlenen Pfefferkörner 24 Stunden lang. Wie bei allen Produkten der Copper in the Clouds-Destillerie nahe London wird auch bei diesem Gin kein künstlicher Zucker beigemischt. Das Resultat: Eine Kombination aus Schärfe und fruchtiger Süsse. Natürlich schmeckt der Mango & Black Pepper Gin auch pur. Wer aber Vertrauen in die Lebensmittelforschung hat, der sollte Tonic beimischen.
Patricks Tipp:
Schmeckt fantastisch als 'Mango Negroni' (mit Campari und rotem Wermut)
Amázzoni
Gin
CHF 45,00
Gin und Amazonas – eine Kombination, die derzeit beliebt zu sein scheint. Hergestellt wird der Amazzoni Gin in der ersten spezialisierten Gin-Destillerie in Südamerika. Gelegen ist diese im Paraíba-Tal in der Nähe von Rio de Janeiro in einer Villa aus dem 18. Jahrhundert, die von einer alten Kaffeeplantage umgeben ist. Mazeriert – also in getrockneter Form in den Grundalkohol eingelegt, um die Aromen auszuziehen – werden sechs traditionelle Gin-Botanicals, darunter Lorbeer, Mandarine und rosa Pfeffer, sowie fünf Botanicals aus dem Herzen des umliegenden Amazonas: Kakao, brasilianische Kastanie, die gurkenähnliche Maxixe, See Rose und die nelkenähnliche Cipò Cravo. Gemischt wird die Essenz mit Wasser aus dem Amazonasgebiet.