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Blind Tiger
Piper Cubeba Gin
CHF 49,00
Dieser Gin fällt schon optisch aus dem Rahmen: Das Logo ziert ein Tigerkopf mit Augenklappe. Das belgische Produzenten-Team Sophie Gheysens und Thomas Baert lässt sich damit von der amerikanischen Prohibition der 20er-Jahre inspirieren: Damals signalisierten Bars mithilfe ausgestopfter Raubkatzen, dass hier auch illegal Alkohol ausgeschenkt wurde. Die Gäste dieser Etablissements hätten wohl gestaunt, hätten sie den Blind Tiger Piper Cubeba Gin probiert. Denn der wächst mit ungewohnten Botanicals wie Gerstenmalz und dem namensgebenden Kubebenpfeffer weit über das bekannte Trio Wacholder, Kodoriandersamen und Zitrusschalen hinaus. Der mit 47 Prozent kräftige Gin punktet sowohl mit erdigen wie auch floralen und fruchtigen Noten.
Patricks Tipp:
Sorgt als 'Dry Martini' serviert für einen würzigen Twist
Blind Tiger
Imperial Secrets Gin
CHF 49,00
Obwohl die Macher dieses Gins aus Belgien kommen und der Namen Blind Tiger auf ausgestopfte Raubkatzen in illegalen Bars der US-Prohibitionszeit verweist, trägt dieser Gin eine ganz andere Geschmackswelt in sich. Nämlich die – der Name sagt es schon – des britischen Imperiums, das sich im 19. Jahrhundert über den Globus ausdehnte. Entsprechend beschränken sich die Macher nicht auf englische Botanicals wie Angelika- und Veilchenwurzel, sondern schicken den Gin auf eine Reise durch Asien. Auf dem Weg werden Paradieskörner und Bittermandeln aufgepflückt, vor allem aber Teesorten: Schwarztee aus dem indischen Assem und Kaschmir sowie aus dem chinesischen Yunnan. Zurück kehrt ein geheimnisvoller Gin mit floralen und würzigen Noten.
Patricks Tipp:
'Hot Ginger Toddy' in Kombination mit heissem Ginger Ale