Showing 13–20 of 20 results

Tarsier
Southeast Asian Gin

CHF 52,50
Ein Backpacking-Trip durch Südostasien kann diverse Konsequenzen nach sich ziehen: Magenprobleme, spirituelle Erleuchtung, ein unbedachtes Tattoo – oder eine eigene Gin-Kreation! Drei Jahre lang tüftelten die britischen Macher nach ihrer Reise an einem Gin, der die Gerüche der weissen Sandstrände, den Strassenküchen von Bangkok und dem Gewimmel in Saigon in sich trägt und die Geschmacksknospen zum Glühen bringt. Als Basis dienen Wacholder, Koriandersamen, Angelika, Iriswurzel, Lakritzwurzel und Bittermandel. Doch im Vordergrund stehen vier südostasiatische Botanicals: Calamansi, thailändisches Basilikum, Galangal und Kampot-Pfeffer. Getrunken werden sollte dieser Gin mit einem Schuss Tonic und einer Scheibe Limette und Ingwer.

Junimperium
Blended Dry Gin

CHF 55,00
Dieser Blended Dry Gin kommt mit Ambitionen: Die Junimperium – eine Wortspiel mit dem englischen Wort für Wacholder, Juniper – Destillerie in Estland hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht weniger als die besten Wacholderbeeren der Welt für diesen Gin zu verwenden. Gleich drei Premium-Sorten kommen zum Einsatz – für eine gute Basis sollte bei den Botanicals also gesorgt sein. Das weitere Arrangement besteht aus Noten von Koriander, Engelwurz, Pfefferkörner und Thymian. Ein ganzes Jahr lang haben die Macher dieses Gins am Rezept getüftelt, bis sie 2019 ihre Destillerie eröffneten. Auch seither geht Junimperium stets die Extrameile: Für den Gin werden sämtliche Zutaten separat destilliert, bevor sie zum Gesamtwerk vereint werden.

GINSTR
Stuttgart Dry Gin

CHF 42,50
Der Auto-Hochburg Stuttgart eilt nicht gerade der Ruf voraus, ein Sehnsuchtsort zu sein. Doch den Macher des GINSTR Stuttgart Dry Gin ist das wohl herzlich egal. Denn ihr Gin ist eine flüssiggewordene Liebeserklärung an die Stadt, trägt er doch den Stuttharter Flughafencode im Namen und wird jeweils in 711 Flaschen abgefüllt – der Zahl der lokalen Telefonvorwahl. Logisch, dass auch die Zutaten aus der Region stammen: Wacholder aus nahen Rebbergen, Rosmarin aus Stuttgarter Gärtnereien. Dazu sorgen Süssholz, Kaffirlimettenblätter, Orangenblüten, Kardamon und Grantapfelkerne für eine herzhafte Note – fast wähnt man sich am berühmten Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Vielleicht kann die Stadt ja doch mehr, als man gemeinhin so denkt.

Falco
Gin

CHF 59,00
Nur um einem Missverständnis vorzubeugen: Der Falco Gin stammt nicht aus Österreich, sondern der Schweiz. Denn der Name bezieht sich nicht aus den österreichischen Pop-Superstar, sondern auf den Falken, der auch in der Schweizer Bergwildnis zu Hause ist. Der Gin besteht aus acht sorgsam ausgelesenen Botanicals, darunter Kardamon, Orange, Mango und Pfeffer. Das Ergebnis: Mango und Orange bringen spielerische Harmonie, Kardamon und Pfeffer sorgen im Mund für Präsenz. Ein Gin, der vielleicht fast so wirkt wie die Bergpanoramen, über die die Falken kreisen. Destilliert wird der Falco Gin jedoch nicht in den Alpen, sondern im Flachland in Schaffhausen, wo die Destillerie Zimmerli seit 1894 Fruchtbrände und Liköre produziert. Patricks Tipp: Als 'London Mule' mit Gurke & Pfefferminze als Garnitur servieren

Daffy’s
Small Batch Premium Gin

CHF 42,50
Was kann schon schiefgehen, wenn ein Weinfachmann und eine Buchhalterin in einer alten schottischen Whiskybrennerei die urenglische Spirituose Gin produzieren und als Spezialzutat Minze aus der libanesischen Heimat der Frau beifügen? Vermutlich so einiges. Doch in diesem Fall ist das Resultat ein vorzüglicher Gin, der 2018 mit der Auszeichnung «World’s Best Martini’ im Jahre 2018» geadelt wurde. Kein Wunder: Die Minze sorgt für eine angenehme Frische, Zitrus- und Wurzelnoten runden den Geschmack ab. Bleiben zwei Fragen: Wer ist die Schönheit mit den gewellten Haaren auf dem Flaschenlogo? Es ist die von den Machern erfundene Gin-Göttin Duffy. Und wie soll Daffy’ Gin getrunken werden? Pur, auf Eis, raten die Produzenten. Patricks Tipp: Als 'D&T' (Daffy's & Tonic) mit frischer Minze und Limette garnieren

Copper in the Clouds |
Mango & Black Pepper Gin

CHF 42,50
2014 kam eine Gruppe von Lebensmittelwissenschaftlern zum Schluss, dass eine Scheibe Mange und schwarzer Pfeffer die ideale Garnitur für einen Gin & Tonic sei. Was die Erfinder des Mango & Black Pepper Gin dazu brachte, diese Geschmäcker schon bei der Destillation zu verwenden. Reife, frische Mangos werden gehackt und für drei Tage im Gin gelassen, die gemahlenen Pfefferkörner 24 Stunden lang. Wie bei allen Produkten der Copper in the Clouds-Destillerie nahe London wird auch bei diesem Gin kein künstlicher Zucker beigemischt. Das Resultat: Eine Kombination aus Schärfe und fruchtiger Süsse. Natürlich schmeckt der Mango & Black Pepper Gin auch pur. Wer aber Vertrauen in die Lebensmittelforschung hat, der sollte Tonic beimischen. Patricks Tipp: Schmeckt fantastisch als 'Mango Negroni' (mit Campari und rotem Wermut)

Blind Tiger
Imperial Secrets Gin

CHF 49,00
Obwohl die Macher dieses Gins aus Belgien kommen und der Namen Blind Tiger auf ausgestopfte Raubkatzen in illegalen Bars der US-Prohibitionszeit verweist, trägt dieser Gin eine ganz andere Geschmackswelt in sich. Nämlich die – der Name sagt es schon – des britischen Imperiums, das sich im 19. Jahrhundert über den Globus ausdehnte. Entsprechend beschränken sich die Macher nicht auf englische Botanicals wie Angelika- und Veilchenwurzel, sondern schicken den Gin auf eine Reise durch Asien. Auf dem Weg werden Paradieskörner und Bittermandeln aufgepflückt, vor allem aber Teesorten: Schwarztee aus dem indischen Assem und Kaschmir sowie aus dem chinesischen Yunnan. Zurück kehrt ein geheimnisvoller Gin mit floralen und würzigen Noten. Patricks Tipp: 'Hot Ginger Toddy' in Kombination mit heissem Ginger Ale

Bareksten
Botanical Gin

CHF 45,00
Dramatisch wie die Tannenwälder und Forjds der norwegischen Westküste kommt dieser Botanical Gin, entwickelt vom ehemaligen Barkeeper Stig Bareksten, daher. Wird der Grundalkohol in der Destillerie im nordnorwegischen Bergen auf geschmacksneutraler Kartoffelbasis hergestellt, gesellen sich, analog zur Philosophie der berühmten Nordic Cuisine, die Düfte aus der Umgebung hinzu: Heidelbeeren, Rhabarber, Minze, Holunder, Waldbeeren, aber auch Zitrus, Pfeffer und Chili. Vier Jahre lang experimentierte Bareksten herum, bis er sich seiner Rezeptur sicher war. Der Erfolg gibt ihm Recht: Inzwischen wird sein Gin, destilliert in sechs Bottichen und abgefüllt in schwarze Apothekerflaschen, an Kenner in der ganzen Welt geliefert.