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Copper in the Clouds –
Marmalade Gin

CHF 42,50

Was liebt England fast genauso wie Gin, Bier, Musik und Fussball? Marmelade! Deshalb haben die Macher der Copper in the Clouds-Destillerie nahe London diesen aussergewöhnlichen Gin entwickelt, der den Geschmack des nationalen Toast-Aufstrichs in die Glasflasche bringt. Die Marmeladenmischung im Gin basiert auf Grapefruit, Blutorange und der Sevilla-Orange und wird von einem Produzenten in Cornwall ohne Zugabe von Säuren oder anderen Zusätzen hergestellt. Die fünf Botanicals im Gin, darunter Lakritzwurzel und Angelica-Wurzel und Koriandersamen, sind so ausgewählt, dass sie den bittersüssen Geschmack der Marmelade in den Mittelpunkt rücken. Diese sorgt auch für die leuchtend orange Farbe des Marmelade Gin. Bottoms up!

Patricks Tipp:
Perfekt geeignet für einen ‘Breakfast Martini’ sowie gemixt mit Orangensaft, Limonade oder Prosecco

Copper in the Clouds –
Lychee & Raspberry Gin

CHF 39,50

Wer sich mitten im tiefen Winter nach etwas Sommer sehnt, ist mit diesem Gin bestens bedient. Die Betreiber der Copper in the Clouds-Destillerie zwischen London und Cambridge, die definitiv nicht dem puristischen, sondern dem experimentierfreudigen Lager unter den Gin-Brennern angehören, lassen eine Woche lang Litschibeeren in Weizenbrand ruhen und geben dann britischen Himbeersaft dazu. Auch Gartenminze und sizilianische Zitronen gehören in den Botanical-Mix, dafür kein künstlicher Zucker, wie üblich bei dieser auf lokale Produkten und Handarbeit fokussierenden Gin-Produktionsstätte. Die Litschis bringen zudem einen Hauch Orient in diesen ungewöhnlichen Gin, der sich sehr gut in Cocktails oder Longdrinks macht und das Fernweh weckt.

Patricks Tipp:
Wie geschaffen für einen ‘Gin Sour’, ‘Clover Club’ oder auch als sommerliche ‘Gin-Limonade’

Fallen Angel
Blood Orange Gin

CHF 69,00

Der gefallene Engel, der zum Teufel wird, ist ein zentrales Motiv im christlichen Glaube, mit dem sich Theologen seit Jahrhunderten beschäftigten. Diese Frage haben sie sich aber vermutlich noch nicht gestellt: Welche Frucht mag der Teufel? Die Macher des Fallen Angel Blood Orange Gin kennen die Antwort jedenfalls: Blutorange. Mit der bittersüssen Südfrucht im Zentrum haben sie einen Gin erschaffen, der zwar tatsächlich blutrot aber im Geschmack eher mild als diabolisch ist: Herb und säuerlich, Zitrus, Wacholder und Zimt bringen Süsse und Fruchtigkeit hinein. Der Gin kommt übrigens in einer Keramikflasche in der Gestalt eines fies grinsenden Teufels daher – oder freut er sich nur über diesen gelungenen Wurf?

Patricks Tipp:
Auch pur (und dabei idealerweise direkt aus dem Tiefkühler) ein Genuss

Copper in the Clouds |
Mango & Black Pepper Gin

CHF 42,50

2014 kam eine Gruppe von Lebensmittelwissenschaftlern zum Schluss, dass eine Scheibe Mange und schwarzer Pfeffer die ideale Garnitur für einen Gin & Tonic sei. Was die Erfinder des Mango & Black Pepper Gin dazu brachte, diese Geschmäcker schon bei der Destillation zu verwenden. Reife, frische Mangos werden gehackt und für drei Tage im Gin gelassen, die gemahlenen Pfefferkörner 24 Stunden lang. Wie bei allen Produkten der Copper in the Clouds-Destillerie nahe London wird auch bei diesem Gin kein künstlicher Zucker beigemischt. Das Resultat: Eine Kombination aus Schärfe und fruchtiger Süsse. Natürlich schmeckt der Mango & Black Pepper Gin auch pur. Wer aber Vertrauen in die Lebensmittelforschung hat, der sollte Tonic beimischen.

Patricks Tipp:
Schmeckt fantastisch als ‘Mango Negroni’ (mit Campari und rotem Wermut)