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Le Gin
de Christian Drouin

CHF 42,50
Was passiert, wenn ein hochdekorierter Calvados-Produzent beschliesst, einen Ausflug in die Welt des Gins zu machen? Le Gin de Christian Drouin passiert! Drouen Senior, ein Industrieller aus der Normandie, dem nordfranzösischen Apfelwein- und Apfelbrandmekka, gründete in den 1970ern eine Brennerei, um den besten Calvados der Region herzustellen. 444 Auszeichnungen später ist das wohl gelungen. Sein Sohn Christian, der den Betrieb weiterführt, hat sich nun an eine Gin-Kreation gewagt, der das Calvados-Universum mit der Geschmackswelt des Gins vereint. Der Grundalkohol ist ein Branntwein, der auf 30 Apfelsorten basiert und in dem Wacholderbeeren sowie sieben weitere Zutaten wie Mandeln, Zimt, Zitrone und Vanille eingelegt sind.

Crafter’s
London Dry Gin

CHF 42,50
Schon die Flasche dieses Gins ist ein Blickfang: Sie ist für ihr Design preisgekrönt, das Etikett wird in der Liviko-Distillerie in Estland von Hand angebracht. Das Unternehmen hat seit seiner Gründung 1898 einen grossen Erfahrungsschatz in der Produktion von Premium-Spirituosen gesammelt. Kein Wunder, ist der Inhalt der eleganten Flaschen kein bisschen weniger exklusiv als das Design. Dieser frische London Dry Gin trumpft mit einer Zitrusnote und der Zugabe von Fenchelsamen sowie der selten verwendeten Ehrenpreisblüte auf. Wie es für die nordisch-baltische Herkunft typisch ist, werden die Botanicals von Hand gepflückt und ausgelesen. Auch der Crafter’s London Dry Gin ist preisgekrönt und eignet sich besonders für Cocktails.

Copper in the Clouds –
Marmalade Gin

CHF 42,50
Was liebt England fast genauso wie Gin, Bier, Musik und Fussball? Marmelade! Deshalb haben die Macher der Copper in the Clouds-Destillerie nahe London diesen aussergewöhnlichen Gin entwickelt, der den Geschmack des nationalen Toast-Aufstrichs in die Glasflasche bringt. Die Marmeladenmischung im Gin basiert auf Grapefruit, Blutorange und der Sevilla-Orange und wird von einem Produzenten in Cornwall ohne Zugabe von Säuren oder anderen Zusätzen hergestellt. Die fünf Botanicals im Gin, darunter Lakritzwurzel und Angelica-Wurzel und Koriandersamen, sind so ausgewählt, dass sie den bittersüssen Geschmack der Marmelade in den Mittelpunkt rücken. Diese sorgt auch für die leuchtend orange Farbe des Marmelade Gin. Bottoms up! Patricks Tipp: Perfekt geeignet für einen 'Breakfast Martini' sowie gemixt mit Orangensaft, Limonade oder Prosecco

Gin Eva
Mallorca

CHF 59,00
Stefan Winterling, ein Wintersohn aus der deutschen Pfalz, betreut auf der spanischen Baleareninsel Mallorca mehrere Weingüter. Dort hat er auch seine Leidenschaft für höherprozentigen Alkohol entdeckt – und deshalb einen Gin nach seiner spanischen Frau benannt. Gleich 20 Gewürze, Kräuter und Früchte und Blüten mazeriert Winterling dazu nach langem Probieren in 96-prozentigem Getreidealkohol. Neben lokalen Wacholder und Zitrusfrüchten kommen mediterrane Kräuter wie Lavendel, Nadelholz, Lavendel, Rosmarin und wilder Fenchel zum Einsatz und verleihen diesem Gin einen cremigen Charakter. Er ist erfrischend und lässt die Landschaft der Belaren aus der Flasche, kaum ist sie geöffnet und der erste Schluck eingeschenkt.

Drumshanbo
Gunpowder Irish Gin

CHF 49,00
Dieser Gin entspringt der Fantasie und den Reisen von PJ Rigney aus dem irischen Dorf Drumshanbo. Auf einer Reise ostwärts nach China hat Rigney die Botanicals gesammelt, die sich in diesem Gin versammeln: Mädesüss aus der Heimat, Angelikawurzel (die Rigney beim Sauerbraten-Verkosten im deutschen Rheinland entdeckte), mazedonischer Wacholder, Iriswurzel aus Marokko, Kaffir-Limetten aus Kambodscha und die namensgebende Grüntee-Sorte namens Schwarzpulver aus China. Zu Hause in Drumshanbo vereint PJ Rigney all diese Zutaten zu einem blumigen, ausgewogenen Gin. Dabei nutzt er auch ein im Gegensatz zur Mazeration aufwändigeres, aber effektiveres Dampfverfahren, um die Aromen der Botanicals auszuziehen. Hut ab vor so viel Gin-Leidenschaft!

Sámara Gin –
Inspired by Costa Rica

CHF 55,00
Pura Vida, heisst das Lebensmotto in Costa Rica – ähnlich dem in unseren Breitengraden bekannten La Bella Vita aus Italien. Pura Vida bringt auch dieser Gin in die Stube. Inspiriert von der Landschaft ihrer Heimat, von Palmenstränden und grünem Dschungel und seinen vielfältigen Geschmäckern, haben die beiden nach England ausgewanderten Costa Ricaner Ana und Eduardo Montero diesen Gin kreiert. Die Hauptrolle spielt dabei der Hibiskus, der auf der Tropeninsel typisch ist und dessen farbenprächtigen Blüten dem Getränk einen zarten und blumigen Geschmack verleihen. Für zusätzliche fruchtige Noten sorgen im Samara Gin Holunder und Honig. Geübte Gaumen schmecken auch Kardamom und Orangenaromen heraus. Dann Prost & "Pura Vida!"

MONKS Medella –
Blueberry infused Gin

CHF 55,00
Dieser Gin namens Medella (Lateinisch für Heilung) sorgt für Leichtigkeit in Mund und Gaumen. Hergestellt wird er von den südafrikanischen Gin-Magiern Nic und Di Davis, die in ihrer abgelegenen Monks-Destillerie im Herzen des Landes der britischen Gin-Tradition eine gesunde Dosis traditioneller südafrikanischen Heilpflanzen einflössen. In Kombination mit diversen - geheim gehaltenen - Zitrusfrüchten & Fynbos-Pflanzen, nimmt Medella den Superfood Blaubeere als Protagonisten mit auf die Geschmacksreise. Die Beeren werden vor Ort angepflanzt und geerntet. Dahinter dringt der Geschmack der südafrikanischen Fynbos-Pflanze hindurch, die dann in der jüngsten Gin-Kreation der Monks-Destillerie namens Mysterium die Hauptrolle spielt.

mgc –
The Melbourne Gin Company

CHF 49,00
Dieser Gin ist ein klassich angehauchter Dry Gin. Doch weil er vom australischen Winzer Andrew Marks auf einem Weingut in der Nähe Melbourne gebrannt wird, schwebt auch ein Hauch von Down Under darin mit. Elf Botanicals spielen mit, der Aufbau erfolgt klassisch mit Wacholderbeeren als Protagonist, Koriandersamen und Grapefruitschale als beliebte Sidekicks sowie Rosmarin aus dem Garten des Weinguts. Auch Macadamia, Sandelholz, Honig-Zitronen-Myrte, Bio-Navelorange, Engelswurzel, Orriswurzel und Cassia-Rinde haben ihren Weg in diese Spirituose gefunden. Besondere Sorgfalt legt Andrew Marks auch auf das beigemischte Wasser: Es ist lokales Regenwasser, so rein, dass es die Pflanzenwelt im Gin durchscheinen lässt.

Copper in the Clouds –
Lychee & Raspberry Gin

CHF 39,50
Wer sich mitten im tiefen Winter nach etwas Sommer sehnt, ist mit diesem Gin bestens bedient. Die Betreiber der Copper in the Clouds-Destillerie zwischen London und Cambridge, die definitiv nicht dem puristischen, sondern dem experimentierfreudigen Lager unter den Gin-Brennern angehören, lassen eine Woche lang Litschibeeren in Weizenbrand ruhen und geben dann britischen Himbeersaft dazu. Auch Gartenminze und sizilianische Zitronen gehören in den Botanical-Mix, dafür kein künstlicher Zucker, wie üblich bei dieser auf lokale Produkten und Handarbeit fokussierenden Gin-Produktionsstätte. Die Litschis bringen zudem einen Hauch Orient in diesen ungewöhnlichen Gin, der sich sehr gut in Cocktails oder Longdrinks macht und das Fernweh weckt. Patricks Tipp: Wie geschaffen für einen 'Gin Sour', 'Clover Club' oder auch als sommerliche 'Gin-Limonade'

Crafter’s
Aromatic Flower Gin

CHF 45,00
Das zeugt von wahrer Leidenschaft: Die Schöpfer dieser Spirtuose aus der Liviko-Brennerei in Estland haben nicht nur einen Namen für ihren Gin, sondern gar einen für den Kupferkessel, in dem der Getreidealkohol mit den Aromen der zwölf ausgewählten Aromen mazeriert wird. «Mama Ilse» heisst er, und darin geben Hagebuttenblüten und Mädesüss ihren Geschmack in den Grundalkohol. Ihre Süsse wird von den Orangenzesten und die Frische von Yuzu und Wacholderbeeren gekonnt ausbalanciert. Der sorgfältig ausgewählte Mix aus 12 Botanicals enthält ausserdem Rosen, Fenchel, Lavendel und Schwarzer Holunder. Zuletzt sorgt dieser Gin auch für einen Special Effect: Bei Kontakt mit Tonic färbt sich er sich dank der Magie der Hagebutte rosa! Patricks Tipp: Als 'London Mule' mit Limette & 2-3 kleinen Rosenblättern als Dekoration servieren.

Gin’Ca
Berries Edition

CHF 49,00
Der Gin’Ca ist ein weiteres Kind der 2014 gegründeten Inca Distillery in der peruanischen Hauptstadt Lima. Als weltweit erste Destillerie brennt sie Gin auf Basis von Zuckerrohralkohol, was für einen unverwechselbaren Geschmack sorgt. Ausser dem obligatorischen Wacholder, der in diesem Fall aus Mazedonien kommt, sind die Zutaten dieses Beeren-Gins peruanisch. Blaubeeren, Himbeeren und Brombeeren, die von lokalen Produzenten eigens für diesen Gin angebaut weden, sorgen auch ganz ohne Geschmacksverstärker für einen frischen, sommerlichen Grundton und eine sanfte Süsse. In der Nase dominieren vorne Zitrusfrüchte und Blumendüfte, im Hintergrund Rosa Pfeffer. Der Gin’Ca Berries Edition eignet sich speziell für Cocktails.

Fallen Angel
Blood Orange Gin

CHF 69,00
Der gefallene Engel, der zum Teufel wird, ist ein zentrales Motiv im christlichen Glaube, mit dem sich Theologen seit Jahrhunderten beschäftigten. Diese Frage haben sie sich aber vermutlich noch nicht gestellt: Welche Frucht mag der Teufel? Die Macher des Fallen Angel Blood Orange Gin kennen die Antwort jedenfalls: Blutorange. Mit der bittersüssen Südfrucht im Zentrum haben sie einen Gin erschaffen, der zwar tatsächlich blutrot aber im Geschmack eher mild als diabolisch ist: Herb und säuerlich, Zitrus, Wacholder und Zimt bringen Süsse und Fruchtigkeit hinein. Der Gin kommt übrigens in einer Keramikflasche in der Gestalt eines fies grinsenden Teufels daher – oder freut er sich nur über diesen gelungenen Wurf? Patricks Tipp: Auch pur (und dabei idealerweise direkt aus dem Tiefkühler) ein Genuss