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Gin Eva
Mallorca
CHF 59,00
Stefan Winterling, ein Wintersohn aus der deutschen Pfalz, betreut auf der spanischen Baleareninsel Mallorca mehrere Weingüter. Dort hat er auch seine Leidenschaft für höherprozentigen Alkohol entdeckt – und deshalb einen Gin nach seiner spanischen Frau benannt. Gleich 20 Gewürze, Kräuter und Früchte und Blüten mazeriert Winterling dazu nach langem Probieren in 96-prozentigem Getreidealkohol. Neben lokalen Wacholder und Zitrusfrüchten kommen mediterrane Kräuter wie Lavendel, Nadelholz, Lavendel, Rosmarin und wilder Fenchel zum Einsatz und verleihen diesem Gin einen cremigen Charakter. Er ist erfrischend und lässt die Landschaft der Belaren aus der Flasche, kaum ist sie geöffnet und der erste Schluck eingeschenkt.
Drumshanbo
Gunpowder Irish Gin
CHF 49,00
Dieser Gin entspringt der Fantasie und den Reisen von PJ Rigney aus dem irischen Dorf Drumshanbo. Auf einer Reise ostwärts nach China hat Rigney die Botanicals gesammelt, die sich in diesem Gin versammeln: Mädesüss aus der Heimat, Angelikawurzel (die Rigney beim Sauerbraten-Verkosten im deutschen Rheinland entdeckte), mazedonischer Wacholder, Iriswurzel aus Marokko, Kaffir-Limetten aus Kambodscha und die namensgebende Grüntee-Sorte namens Schwarzpulver aus China. Zu Hause in Drumshanbo vereint PJ Rigney all diese Zutaten zu einem blumigen, ausgewogenen Gin. Dabei nutzt er auch ein im Gegensatz zur Mazeration aufwändigeres, aber effektiveres Dampfverfahren, um die Aromen der Botanicals auszuziehen. Hut ab vor so viel Gin-Leidenschaft!
Daffy’s
Mulberry Gin
CHF 32,50
Noch ein Wurf aus der wundersamen Gin Werkstatt Daffy’s, in der eine libanesischstämmige Frau und ein französischer Weinfachmann eine Whiskybrennerei im abgelegenen schottischen Strathmashie zweckentfremden. Selbstredend schert sich das Duo auch um Konventionen, wenn es darum geht, Gin zu brennen. Knallrot leuchtet dieser hier aus der Flasche, intensiv fruchtig ist der Geschmack, was daran liegt, dass der Grundalkohol lange und intensiv mit Maulbeeren mazeriert wurde. Im Abgang ist er jedoch eher weich mit dem langanhaltendem Geschmack, für den die Destillerie bekannt ist. Die Gin-Macher empfehlen folgenden Cocktail: 25ml Mulbery Gin, 12.5ml Cointreau, 25ml Zitronensaft, 10ml Zuckersirup und 10ml trockener Wermuth.
Basilisk
Old Tom Gin
CHF 52,50
Wem die London Dry Gins mit ihrem starken Akzent auf Wacholder zu streng sind, der findet vielleicht mit dem Basilisk Old Tom Gin sein Glück. Dieser mit 40 Prozent Alkoholgehalt eher sanfte Gin stammt aus der Küche der beiden Basler Patrick Lauber und Tobias Gerschwiler. Wie schon die Dry-Variante enthält er Botanicals, die in der Handelsstadt Basel lange Tradition haben und an die berühmten «Basler Läckerli» erinnern: Zimt, Kardamon, Nelken, dazu Hibiskusblüte. Anders als sein trockener Bruder wird der Old Tom nach der Destillation jedoch mit Birkenzucker versüsst. Die fruchtige Note mildert den herben Wacholdergeschmack und macht diesen lieblichen Gin zur perfekten Einstiegsdroge in die Welt der Botanical-Spirituosen.
Patricks Tipp:
Als 'London Mule' mit Limette & Ingwer als Garnitur servieren oder einfach pur geniessen
Harahorn
Gin
CHF 39,00
Harahorn ist ein Fabelwesen, ein Hase mit riesigem Geweih, den norwegische Berggänger und Fischer seit Jahrhunderten immer wieder sehen wollen. Möglich, dass es existiert. Auch möglich, dass die Beobachtungen jeweils dem Alkohol geschuldet waren. Davon verstehen die Macher der Det Norske Brennerei in Grimstad an der norwegischen Südküste auf jeden Fall etwas. Seit 2005 brennen sie dort den Schnaps Aquavit, 2015 erblickte auch der Harahorn Gin das Licht der Welt. Die heimischen Botanicals wie Heidelbeere, Rhabarber oder Seetang werden in der Wildnis oder im eigenen Kräutergarten eingesammelt. Obwohl der Harahorn Gin schon einige Medaillen eingeheimst hat, wird er, ganz exklusiv, noch immer in Mini-Batches von 300 Litern produziert.
Negroni
by Barrel Aged Brothers
CHF 45,00
Dieser Gin-Cocktail kann getrost pur genossen werden, wobei er im Verbund mit seinen zwei guten Italo-Kumpels Campari und Wermut antrabt. Doch das Trio hat sich regelrecht gewaschen: Über einen Monat haben es die Macher von Barrel Aged Brothers in einem Akazienfass lagern lassen, was dem legendären Drink eine holzige Note gibt und ihn geschmacklich abrundet. Geboren wurde der Negroni übrigens um 1920 in Italien – mithilfe amerikanischer Touristen. Denen waren die italienischen Apéritifs zu bitter, worauf man sie mit Soda verdünnte und Americano nannte. Irgendwann kam der Fiorentiner Bartender Fosco Scarselli auf die Idee, stattdessen Gin zu verwenden. Womit der Negroni geboren war, der von Italien aus die Welt im Sturm eroberte.
Patricks Tipp:
Unbedingt - sowohl pur als auch mit Hibiscus Tonic serviert - mir einer Orangenzeste garnieren
Panda
Bio Gin
CHF 45,00
China ist das Thema dieses Gin, auch wenn dessen Destillateure in Belgien zu Hause sind. Das Reich der Mitte ist nicht nur die Heimat des namensgebenden Bärs, sondern auch der charaktervollsten Zutat des Panda Organic Gins: Der Litschi-Frucht, wissenschaftlicher Name Litchi chinensis. Gemäss den Herstellern war deren Zugabe sogar eine Weltpremiere! Im Destillat gesellt sich die Litschi-Frucht zwar zu herkömmlicheren Botanicals wie Orangenschale, Basilikum, Rosmarin und den obligaten Wacholderbeeren. Doch weitere Exoten wie Kirsche und chinesischem Badian, eine Art Sternanis, verwandeln den Gin in eine geschmackliche Wundertüte mit fruchtigem Bouquet. Ein weiterer Pluspunkt: Sämtliche Zutaten werden aus biologischem Anbau gewonnen.
Sámara Gin –
Inspired by Costa Rica
CHF 55,00
Pura Vida, heisst das Lebensmotto in Costa Rica – ähnlich dem in unseren Breitengraden bekannten La Bella Vita aus Italien. Pura Vida bringt auch dieser Gin in die Stube. Inspiriert von der Landschaft ihrer Heimat, von Palmenstränden und grünem Dschungel und seinen vielfältigen Geschmäckern, haben die beiden nach England ausgewanderten Costa Ricaner Ana und Eduardo Montero diesen Gin kreiert. Die Hauptrolle spielt dabei der Hibiskus, der auf der Tropeninsel typisch ist und dessen farbenprächtigen Blüten dem Getränk einen zarten und blumigen Geschmack verleihen. Für zusätzliche fruchtige Noten sorgen im Samara Gin Holunder und Honig. Geübte Gaumen schmecken auch Kardamom und Orangenaromen heraus. Dann Prost & "Pura Vida!"
Siegfried
Rheinland Dry Gin
CHF 39,00
In Urzeiten soll ein Germane namens Siegfried im deutschen Rheinland einen Drachen getötet und in dessen Blut gebadet haben. Diese makabre Sage hat nicht nur Richard Wagner zu einer epischen Oper inspiriert, sondern auch die Rheinländer Raphael Vollmar und Gerald Koenen zu ihrem Siegfried Rheinland Dry Gins. Weil auch ein Lindenblatt in der Sage vorkommt, ist die Lindenblüte das Leitbotanical. Sie spielt sozusagen die Hauptrolle in der Gin-Oper während 17 weitere Botanicals wie Lavendel, Ingwer und Angelikawurzel frische und erdige Noten hinzufügen. Das Destillat kommt ganz ohne künstliche Aromen und Zusatzstoffe aus und hat bereits zahlreiche Preise gewonnen. Ob man von diesem Gin, wenn man genug davon trinkt, auch Drachen besiegen kann?
Skånska
Spritfabrikens ‘g’ Gin
CHF 52,50
Ein Bauernhof nahe dem südschwedischen Lund, auf dem biologisch angebaute Wacholderbeeren und Kräuter wachsen und Apfelbäume die Landschaft säumen. Wer denkt da nicht gleich an Astrid Lindgrens «Kinder von Bullerbü»? In dieser paradiesischen Umgebung entsteht auch London Dry Gin der Skånska Spritfabrikens. Die Zutaten stammen selbstverständlich vom eigenen Hof oder von Bauern der Umgebung und erzeugen in der Nase und im Gaumen die Aromen von Wacholder, Kardamon und grünen Äpfel. Schwarzer Pfeffer fügt eine würzige Note hinzu. 2017 wurde der London Dry Gin der Skånska Spritfabrikens zum zum Besten seiner Art gekürt. Die Jury begründete die Wahl mit der «vielschichtigen, fesselnden Komplexität» der Düfte und Geschmäcker.
MONKS Medella –
Blueberry infused Gin
CHF 55,00
Dieser Gin namens Medella (Lateinisch für Heilung) sorgt für Leichtigkeit in Mund und Gaumen. Hergestellt wird er von den südafrikanischen Gin-Magiern Nic und Di Davis, die in ihrer abgelegenen Monks-Destillerie im Herzen des Landes der britischen Gin-Tradition eine gesunde Dosis traditioneller südafrikanischen Heilpflanzen einflössen. In Kombination mit diversen - geheim gehaltenen - Zitrusfrüchten & Fynbos-Pflanzen, nimmt Medella den Superfood Blaubeere als Protagonisten mit auf die Geschmacksreise. Die Beeren werden vor Ort angepflanzt und geerntet. Dahinter dringt der Geschmack der südafrikanischen Fynbos-Pflanze hindurch, die dann in der jüngsten Gin-Kreation der Monks-Destillerie namens Mysterium die Hauptrolle spielt.
mgc –
The Melbourne Gin Company
CHF 49,00
Dieser Gin ist ein klassich angehauchter Dry Gin. Doch weil er vom australischen Winzer Andrew Marks auf einem Weingut in der Nähe Melbourne gebrannt wird, schwebt auch ein Hauch von Down Under darin mit. Elf Botanicals spielen mit, der Aufbau erfolgt klassisch mit Wacholderbeeren als Protagonist, Koriandersamen und Grapefruitschale als beliebte Sidekicks sowie Rosmarin aus dem Garten des Weinguts. Auch Macadamia, Sandelholz, Honig-Zitronen-Myrte, Bio-Navelorange, Engelswurzel, Orriswurzel und Cassia-Rinde haben ihren Weg in diese Spirituose gefunden. Besondere Sorgfalt legt Andrew Marks auch auf das beigemischte Wasser: Es ist lokales Regenwasser, so rein, dass es die Pflanzenwelt im Gin durchscheinen lässt.